BALIMO bestellen
Nomen est Omen
BALIMO heißt BALance In MOtion und bedeutet Balance in der Bewegung. Längeres Sitzen führt zu einer Einschränkung der Beweglichkeit und des muskulären Gleichgewichts. Der Mangel an Bewegung im Alltag und auch Stress verstärken die Störungen häufig. Das Körpergefühl kann durch vielfältige Bewegungsmöglichkeiten gefördert werden. Aus Studienergebnissen und klinischen Beobachtungen lässt sich folgern:

Durch Training mit BALIMO erreicht man eine:

  • Stärkung der Rumpf-Muskulatur im Lenden-Beckenbereich
  • Positive Effekte der Rücken-, Hals- und Kopfmuskeln
  • Zunahme der Beweglichkeit von Becken und Wirbelsäule
  • Verbesserung des Gleichgewichtsempfindens
  • Steigerung des Körpergefühls
  • Aktivierung gestörter Nerv-Muskelverbindungen

BALIMO wird auch in der neurologischen Rehabilitation eingesetzt. Hier wird der Bewegungsstuhl bei Patienten mit folgenden Krankheitsbildern und Funktionsstörungen angewendet:

  • Patienten nach einem Schlaganfall mit deutlicher Störung des Gleichgewichtsempfindens sowie der Haltung und Symmetrie

  • Patienten mit Multipler Sklerose oder Parkinson und erheblicher Beeinträchtigung der Körperbewegung und Abnahme der Muskelkraft

  • Patienten nach einem Bandscheibenvorfall mit Schädigung der Nervenwurzeln und Minderung oder Ausfall des Empfindens und der Muskelkraft

  • Patienten z.B. nach Unterleibsoperationen zum Training der Blasenfunktion, zur Beckenbodengymnastik

Die Arbeit mit dem BALIMO in der neurologischen Reha fußt auf drei Schwerpunkten:

  1. Verbesserung der Rumpfsymmetrie und die damit verbundene Fähigkeit, die Körpermitte zu finden:
    Durch eine häufig einseitige Betonung der Erkrankung ist die Symmetrie des Rumpfes bei nahezu allen Patienten gestört. Ursachen sind Störungen der Nervenfunktion mit Minderung oder Ausfall des Empfindens und der Muskelkraft, oder Schmerzen und damit verbundener Schon- und Fehlhaltungen.

  2. Verbesserte Gleichgewichtskontrolle:
    Je nach Aufgabenstellung variieren die Anforderungen an das Nervensystem, den Körper in der Mitte auszubalancieren.

  3. Verbesserte Haltung:
    Je höher die Anforderungen an das Gleichgewicht sind, desto stärker ist die Wirkung auf eine verbesserte Aufrichtung, da diese zum Erhalt des Gleichgewichts notwendig ist.

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